Waffenrecht in Deutschland

Waffenbesitzkarte WaffenrechtDie zunehmend ablehnende Haltung bestimmter Teile der Öffentlichkeit und vieler Medien in Bezug auf Sportschützen erfordert eine konsequente Einhaltung waffenrechtlicher Vorschriften (Waffenrecht). Tragische Ereignisse wie Amokläufe oder sonstiger Mißbrauch von Waffen werden von den Medien gern genutzt, um alle ungefähr 2 Millionen Sportschützen oder Jäger unter einen Generalverdacht zu stellen oder gar pauschal zu kriminalisieren. Die tägliche wertvolle Arbeit der Verbände und Vereine sowie die ehrenamtliche Arbeit des Einzelnen und dessen soziales Engagement geraten so in den Hintergrund. Aus diesem Grunde ist jeder Sportschütze angehalten, durch strikte Beachtung der waffenrechtlichen Regeln den erklärten Gegnern des Schießsports keine neue Nahrung für die Verunglimpfung redlicher Bürger zu geben. Nachfolgend informieren wir über einige Details im Waffenrecht.

Auf unserer Webpräsenz und dieser Rubrik findet der Interessierte neben allgemeinen Informationen stets Neuigkeiten zum Thema Waffenrecht. Bei Rückfragen nicht nur zu Fragen des Waffenrechts sondern auch bei allgemeinen Rechtsfragenstehen wir Ihnen natürlich auch gern telefonisch zur Verfügung  (0345 / 29 26 70).

Ein Staat ist immer nur so frei wie sein Waffengesetz.“
Gustav Heinemann (ehemaliger deutscher Bundespräsident, 1899 – 1976)

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Die Schützenvereine leiden unter seit ca. 20 Jahren unter einem kontiunierlichem Mitgliederschwund. Dieser Entwicklung möchte der Deutsche Schützenbund (DSB) mit der Aktion „Ziel im Visier“ entgegenwirken. Durchgeführt werden in diesem Zusammenhang mannigfaltige Aktionen mit dem Ziel, einer breiten Öffentlichkeit den spannenden Sport näherzubringen, denn in den Medien wird dieser meist nur bei außergewöhnlichen Leistungen wie olympischen Siegen oder im Winter bei den Biathleten wahrgenommen. Dabei gäbe es viel Positives zu berichten über das gesellschaftliche Engagement der Schützen im Rahmen ihrer täglichen Vereinsarbeit. Leider haben negative Schlagzeilen wie der – natürlich scharf zu verurteilende – vereinzelte Mißbrauch von Waffen offenbar einen größeren journalistischen Wert, so daß die Schützen für die Verbesserung der Wahrnehmung ihrer Aktivitäten selbst sorgen müssen.

Haben sie Interesse an weiteren Informationen?

Möchten Sie einmal Probeschießen?

Gern hilft Ihnen der Landesschützenverband des Landes Sachsen-Anhalt dabei, den Kontakt zu einem für Sie leicht zu erreichenden Verein herzustellen. Hier finden Sie den LINK zum Landesverband. Sollten Sie aus einem anderen Bundesland stammen, so finden Sie eine Liste der Landesverbände hier.

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„Schützen“ kommt von „schützen“ im Sinne von verteidigen und nicht von „schießen„, denn sonst hießen die Vereine ja „Schießvereine“ und nicht „Schützenvereine“

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Die Rechtsanwälte unserer Kanzlei stehen allen Schützenschwestern und Schützenbrüdern sowie den Vereinen und Verbänden bei Rechtsfragen gern zur Verfügung.

Haben Sie eine Frage oder ein rechtliches Problem?

Rufen Sie jetzt an: 0345 / 29 26 70

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